Wasser muss einfach Wasser bleiben, basta!

Das wohl bekannteste Beispiel wissenschaftlicher Ignoranz in der Medizin betrifft die Homöopathie. Seit dem Jahr 1790 vom Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann entwickelt, hat sich diese Heilmethode bis heute zur eigenen Medizinform entwickelt. Hunderttausende zufriedener und geheilter Patienten zeugen weltweit von der Effektivität der eingesetzten homöopathischen Arzneimittel, doch die Schulmedizin bestreitet die medizinischen Wirkungen dieser oft in hohen Potenzen hergestellten Arzneien vehement. Die Argumentation ist stets gleich: Man kann die zugewiesenen Wirkungen mit den bekannten wissenschaftlichen Geräten und Methoden nicht nachweisen, also gibt es sie nicht, basta!

So oder ähnlich hat man auch argumentiert, als die ersten antiken Entdecker mit der These auftraten, dass die Welt keine Scheibe ist, von deren Rand man hinunter fällt, sondern eine Kugel, um die man rundherum reisen kann. Entdecker wie Galileo Galilei oder Johannes Kepler wurden im 17. Jahrhundert von der Römischen Inquisition wegen ihrer Erkenntnisse und Entdeckungen um Naturgesetze verfolgt, ihre Schriften auf den Index gesetzt. Damals waren es religiöse Gründe, die für diese Form der Wissenschaftsunterdrückung verantwortlich waren. Es durfte nicht sein, was der Kirche nicht gefiel. Heute darf nicht sein, was den großen Konzernen und den von ihnen bezahlten Lobbyisten nicht gefällt. Diese Erfahrung musste auch der französische Wissenschaftler Jacques Benveniste machen. Der durch seine wissenschaftlichen Forschungen und Publikationen auf dem Gebiet der Medizin bekannte Forscher stellte im Jahr 1988 auf der Basis eigener Experimente die These auf, dass Wasser über eine Art von Gedächtnis verfügt. Dies wäre dann auch eine wissenschaftlicher Beweis für die bis dato nicht wissenschaftlich nachweisbaren homöopathischen Wirkmechanismen. Der Aufschrei in den Reihen der vorherrschenden medizinischen Wissenschaftler war groß. Man verlangte einen Nachweis der Behauptung unter von ihnen kontrollierten Bedingungen. Das gelang dem Franzosen aber nicht und somit wurde seine These als unhaltbar abgestempelt.

 

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