Krankheitsbild:
Aderverhärtung
kann zur allgemeinen Minderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
führen. Meist kommt es wegen verstopfter Adern zu Durchblutungsstörungen,
die auch von Kreuz- oder Rückenschmerzen begleitet sind. Mit zunehmendem
Alter nimmt die Erkrankungsgefahr rapide zu. Gründe für die
Durchblutungsstörungen sind kalk- und fettartige Einlagerungen die
sich in den Wänden der Schlagadern absetzen. Hierdurch verlieren
die Blutgefäße ihre Elastizität, und die Adern werden
verengt, was den Blutstrom behindert.
Bis heute hat man
aber den exakten Auslöser für diese Zivilisationskrankheit noch
nicht genau erforschen können. Die bisher gewonnenen Erkenntnisse
zeigen aber, daß eine zu cholesterin- und kochsalzhaltige Ernährung,
gepaart mit starkem Rauchen, ebenso Auslöser für die Krankheit
sein kann, wie Stress und seelische Belastungen.
Frühere Forschungen
zeigten, daß weitaus mehr Männer als Frauen von der Krankheit
befallen wurden, doch gerade in den letzten Jahren ändert sich auch
dies, denn der Anteil an erkrankten Frauen nimmt ständig zu. Dies
kann mit ein Beweis dafür sein, daß der Stress ein nicht unwichtiger
Faktor bei der Erkrankung darstellt, denn gerade in den vergangenen Jahren
hat der Anteil an Frauen im Berufsleben in sogenannten reinen "Männerberufen"
ebenso zugenommen, wie in führenden Positionen oder in der Politik.
Auch haben jüngste Untersuchungen aufgezeigt, dass Durchblutungsstörungen
nicht erst im Alter auftreten können, denn von Jahr zu Jahr werden
die Patienten jünger. Ebenso nehmen ja auch von Jahr zu Jahr die
Belastungen für uns alle durch Probleme finanzieller oder sonstiger
Art zu.
Um eine Aderverhärtung
behandeln zu können, muss erst einmal ein Arzt feststellen, wie weit
die Krankheit bereits fortgeschritten ist. Im Frühstadium ist eine
Heilung durchaus möglich, während bei fortgeschrittenem Krankheitszustand
nur eine Verlangsamung der Vorgänge erreicht werden kann.
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Fachliteratur zum Thema:
Alternative
Wege der Heilung - Helmut Isert >>
Heilwellen
statt Antibiotika - Peter Grunert>>
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mögliche
Therapieformen:
Als unterstützende
Maßnahme empfiehlt es sich, sofort das Rauchen und übermäßigen
Alkoholgenuss einzustellen. Außerdem sollte man jeglichen Stress
von sich weisen und die Ernährung auf cholesterinarme Kost umstellen.
Nur wenn die Durchblutungsstörungen
behandelt werden, können auch die damit verbundenen Rückenschmerzen
wieder verschwinden.
Wandern, leichte sportliche
Betätigung und ein Hobby, das wirklich Freude bereitet, helfen ebenfalls,
den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.
Bei den Naturheilmitteln
hat sich gezeigt, dass Bärlauch, auch wilder Knoblauch genannt, blutdrucksenkend
wirkt und gegen Aderverhärtung eingesetzt werden kann. Sie sollten
ihn aber dann nur in frischem Zustand verwenden, also etwa bei Salaten,
da er erhitzt seine Wirkung verliert.
Dem Mark der Aloe
Vera-Blätter wird ebenfalls eine blutdrucksenkende Wirkung nachgesagt.
In der chinesischen
Medizin gelten verschiedene Heilpilze
als Blutdruck senkend und werden bereits seit Jahrtausenden medizinisch
eingesetzt.
Noch ein Tip, selbst
wenn man noch keine Probleme mit der Durchblutung hat, sollte man auf
Rauchen und zu viel Alkohol verzichten, denn Vorbeugen ist besser!
Alternative
Heilverfahren und Anwendungen zum Thema >>
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Asiatische
Heilkunde
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