Gegen einige Hirnleistungsstörungen
ist Hilfe möglich. Bei der Behandlung stehen körperliche Bewegung
und geistige Übungen im Vordergrund, um Fähigkeiten zu erhalten
und zu trainieren. Als Arzneimittel werden vor allem Präparate mit
Wirkstoffen aus dem Ginkgo-Baum (Ginkgo biloba) angewendet. Zu ihnen gehört
Ginkgorell (rezeptfrei, Apotheke), das vom Arzt infiziert und vom Patienten
mit Tropfen eingenommen werden kann. Seine Wirkung gegen Hirnleistungsstörungen
ist mehrfach gut. Es erweitert Blutgefäße im Gehirn und verbessert
dadurch die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen.
Es fängt so genannte
freie Radikale ab und bewahrt dadurch die empfindlichen Nervenzellen im
Gehirn vor Schäden durch diese aggressiven chemischen Substanzen.
Es hemmt den Plättchenaktivierenden
Faktor im Blut und verhindert dadurch das Entstehen von kleinen Blutgerinnseln,
welche die Durchblutung des Gehirns verschlechtern würden. Der Nutzen
hiervon: Ginkgorell fördert die Durchblutung des Gehirns, bessert
die Beschwerden des hirnorganischen Psychosyndroms und darüber das
Befinden des davon betroffenen Menschen.
Zur Unterstützung
kann zusätzlich Vitamin E angewendet werden. Es vermindert nämlich
nicht nur das Risiko einer Arteriosklerose von vornherein, es kann sogar
dadurch bedingte Verengungen in den Blutgefäßen, die das Gehirn
versorgen, teilweise rückgängig machen. Als Dosis werden bis
zu 2oo Internationale Einheiten Vitamin E ist in einer Kapsel Tocorell
(rezeptfrei, Apotheke) enthalten.
Es ist eine unabänderliche Tatsache, dass jeder Mensch
altert. Durch das Altern verändern oder verlangsamen sich gewisse
biologische
Prozesse im menschlichen Körper. Es besteht die Möglichkeit,
mit natürlichen Mitteln den Alterungsprozess zu verlangsamen. Doch
trotz aller vorbeugenden Maßnahmen kann die Zeit kommen, in der
man nicht mehr allen Tätigkeiten alleine nachkommen kann. Bestimmte
Erkrankungen können professionelle Hilfe notwendig machen. Hier bietet sich, als Alternative zum Pflegeheim, die Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden und durch z. B. polnisches Pflegepersonal an. Der Vorteil hierbei ist, dass man weiterhin in seiner gewohnten Umgebung leben kann und durch das Betreuungspersonal genau die zeitweilige Unterstützung bekommt, die man benötigt. Die Betreuungsmodelle sind sehr flexibel und lassen sich an die Anforderungen des Klienten und nach dessen Bedürfnissen individuell anpassen.Von leichter Alltagsunterstützung bis zur 24-Stunden-Betreuung
ist alles möglich. Diese Form der Unterstützung ermöglicht
dem Klienten ein hohes Maß an Selbstbestimmung. Eine vorübergehende
Seniorenbetreuung bietet sich auch für die Zeit nach einem Krankenhausaufenthalt
an.
weitere Möglichkeiten:
Der regelmäßige
Verzehr von Knoblauch hat bereits in frühen Jahren vorzeitigen Alterserscheinungen
entgegenwirkt und den Alterungsprozess verlangsamen kann. Mit einer breiten
Zufuhr an allen essentiellen Vitaminen und vor allem Mineralien und Aminosäuren
gleicht Knoblauch Mängel aus, aktiviert dadurch biochemische Vorgänge
im Organismus und unterstützt die verschiedenen organischen und Schutzfunktionen:
Besonders hervorzuheben sind die Verdauung fördernde und herzstärkende
Rolle von Knoblauch. Außerdem wirkt er regulierend auf den Stoffwechsel
und entgiftend. Einen noch größeren Beitrag leistet er zweifellos
im Bereich des Zellenschutzes, indem einige seiner Inhaltsstoffe, darunter
Selen, die freien Radikale bekämpft - vor allem wenn es sich um solche
Zellen handelt, wie beispielsweise die Gehirnzellen, die sich nicht reproduzieren
können.
Das Spurenelement
Selen stützt außerdem das Herz- sowie das Hautgewebe.
Auf diese Weise kann
die tägliche Einnahmeempfehlung von 4 g Knoblauch den Degenerationsprozess
bremsen.
Bei Müdigkeit
und Erschöpfung: Knoblauch-Honig, 1 Esslöffel täglich;
Ganzkörperwaschungen
mit Knoblauch-Essig zur Ausleitung der Giftstoffe über die Haut und
zur Förderung der Durchblutung; mit dem getränkten Waschlappen
immer in Richtung Herz streichen;
Kochsalz durch Knoblauch-Essig
ersetzen. Ein Schuss Knoblauch-Essig in Suppen, Eintöpfe oder Gemüse
verleiht dem Gericht eine besondere geschmackliche Note.
Knoblauch verstärkt
bei der Speisenzubereitung verwenden, auch als Beilage.
Rund um das Mittelmeer
wird der Aloe Vera seit Jahrhunderten als Pflanze genannt, deren Mark
ein gesundes langes Leben gewähren soll.
In Asien spricht man
dem Silberhäutchen des Reiskorns ähnliche Alter verlängernde
Wirkungen zu.
Der körpereigene
Botenstoff Melatonin wird inzwischen in der Wissenschaft als "Anti-Aging-Mittel"
bezeichnet, doch die Studien auf diesem Gebiet sind noch nicht völlig
abgeschlossen.
Alternative
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