Mit Angina bezeichnet
man das durch Infektion verursachte Anschwellen der Gaumenmandeln, wozu
sich auch Fieber und Halsschmerzen einstellen.
Die Krankheit beginnt
in den meisten Fällen mit hohem Fieber, das auch die 41 Gradmarke
überschreiten kann. Kopfschmerz gesellt sich häufig dazu, man
fühlt sich schwach und hat kaum noch richtigen Appetit. Schüttelfrost
ist oft ein unangenehmer Begleiter dieser Krankheit.
Meist erscheint die
Angina als Begleiterin einer allgemeinen Erkältung, so dass auch
noch starker Husten, Schnupfen und Brustschmerzen auftreten können.
Man soll sich aber davor hüten, eine Angina als einfache Erkältung
abzutun, da sie - wenn nicht richtig behandelt - zu einer akuten Krankheit
werden und schwere Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann.
Der erste Schritt
zur Behandlung einer Angina muss folglich der Arztbesuch sein.