Vor allem bei jungen
Leuten, Jugendlichen und Schulkindern machen sich immer mehr Apathie und
Lustlosigkeit breit. Dies ist eine andere Art, auf den Schul- und Alltagsstress
zu reagieren, als mit Übernervosität und Gereiztheit.
Oft sind auch mangelnde
Bewegung, fette Ernährung und fehlende Streicheleinheiten der Eltern
mit Schuld an dem apathischen Verhalten.
Wenn die Apathie dann
auch in der Schule ausbricht und die Noten schlechter werden, folgen den
seelischen Störungen auch meist körperliche. Häufig ist
es, je nach Veranlagung, Fress- oder Magersucht, die ausbrechen und dem
gesamten Körper unreparable Schäden zufügen kann.
Leider neigen in der
heutigen Zeit immer mehr Mediziner dazu, in solchen Fällen Psychopharmaka
zu verschreiben. Diese Tabletten ändern zwar für den Moment
den Zustand der Apathie, einige rufen auch Hochgefühle oder ein übersteigertes
Leistungsbewusstsein hervor, doch sie stellen die Gründe für
die Apathie nicht ab und haben nahezu alle den Nachteil, ein gewisses
Suchtgefühl hervorzurufen.