Arthrose ist keine
heilbare Krankheit, doch können Sie mit Hilfe von ätherischen
Ölen die Schmerzen lindern.
Hierzu empfiehlt es
sich, einem natürlichen Hautöl oder einer selbst hergestellten
Hautcreme einige Tropfen Kamillen- oder Teebaumöl beizumischen und
die erkrankten Gelenke damit leicht einzureiben.
Auch ist es nicht
verkehrt, dem täglichen Bad einige Tropfen der beiden vorgenannten
Öle beizugeben.
Neue Information:
Natürliche Alternative
gegen Rheuma und Arthrose: Vitamin E schützt die Gelenke
Ein hochwirksames
Mittel gegen Entzündungen des Bewegungsapparates ist das Vitamin
E. Klinische Untersuchungen in mehreren Ländern haben übereinstimmend
ergeben, dass dieser Mikronährstoff sowohl gegen chronische Polyarthritis
bei Störung des Immunsystems mit Entzündungen in mehreren Gelenken
("Gelenkrheuma") als auch bei Entzündungen als Folgen von
Arthrose in Hüft- oder Kniegelenken (aktivierte Arthrose) in vielen
Fällen ebenso wirksam ist wie spezielle Arzneistoffe (nichtsteroidale
Antirheumatika).
Schmerzen und Schwellungen
der Gelenke, Morgensteifigkeit und Griffstärke der Hände bessern
sich eindeutig, wenn längere Zeit natürliches Vitamin E hoch
dosiert eingenommen wird - und Tocorell (rezeptfrei, Apotheke) enthält
in jeder Kapsel 2oo Internationale Einheiten D-alpha-Tocopherol (neue
Bezeichnung: RRR-alpha-Tocopherol).
Wie diese gute Wirkung
zustande kommt, ist geklärt: Vitamin E fängt zum einen die so
genannten freien Radikale ab, die als hochreaktive Substanzen an Entzündungen
beteiligt sind; zum anderen mindert es Botenstoffe, die Entzündungen
aktivieren, wie Interleukine und Prostaglandine. Es lindert oder beseitigt
also die Symptome von Gelenkrheuma und aktivierter Arthrose. Und noch
einen großen Vorteil bietet diese natürliche Alternative zu
Arzneimitteln: Vitamin E hat praktisch keine unerwünschten Nebenwirkungen.
Bei einer aktivierten
Arthrose kann zudem noch das homöopathische Kombinationspräparat
Arthrorell (rezeptfrei, Apotheke) in Form von Tropfen angewendet werden.
Seine Wirkstoffe sind mehrere Einzel-mittel wie Colchicum autumnale (Herbstzeitlose),
Ledum palustre (Sumpfporst), Toxicodendron quercifolium (Giftsumach),
Acidum silicicum (Kieselsäure), die gemeinsam eine spürbar gute
Wirkung in dem kranken Gelenk entfalten: Sie hemmen die Entzündung.
lindern die Schmerzen, schützen den Knorpel.
In der chinesischen
Heilkunde werden verschiedene Pilzmischungen zur Linderung empfohlen.
Nicht gegen die Krankheit
selbst aber gegen die begleitenden Gelenkschmerzen werden in Asien verschiedene
Aromaöle eingesetzt, im Mittelmeerraum Salben aus dem Mark der Aloe
Vera.