Neben der Behandlung
durch einen Arzt können zur Linderung der Anfallhäufigkeit sowie
der Angstzustände ätherische Öle verwendet werden.
Hier bieten sich Pfefferminz-,
Kamille- und Eukalyptusöl an, denn das Aroma dieser Öle wirkt
besonders befreiend auf die Atemwege.
Außerdem sollten
Sie darauf achten, dass in der Wohnung auf äußerste Sauberkeit
geachtet wird, denn Staub auf Möbeln und Teppichen fördert die
Anfallhäufigkeit. Generell ist zu empfehlen, regelmäßig Staub zu saugen, um die Belastung einzugrenzen. Ganz gleich, ob man einen handelsüblichen Staubsauger nutzt oder ein spezielles Gerät: Ein Staubsauger ist dem Verschleiß ausgesetzt, so dass seine Teile regelmäßig ausgetauscht werden sollten. Kauft man ein Staubsauger Ersatzteil, sollte man ihn auf seine Verträglichkeit hinsichtlich Asthmatikern überprüfen. Dazu gehören zum Beispiel die Filter und Filtertüten welche durch den regelmäßigen Austausch den Staubpartikelausstoß verringern helfen.
Auch sollten weder
Hund noch Katze im Haushalt sein.
Wenn möglich
empfiehlt sich der Einbau einer Klimaanlage im Schlafraum des Asthmakranken,
um Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit konstant zu halten.
Sorgfältige Reinigung
der gesamten häuslichen Umgebung ist unumgänglich.