Atem, schlechter

Krankheitsbild:

Das tückische an schlechtem Atem ist, dass man ihn selber meist nicht bemerkt, sondern nur die Menschen, mit denen man zusammenkommt. Da diese aber meist aus Höflichkeit darüber schweigen, fällt es schwer, den schlechten Atem erst einmal festzustellen.

Die Gründe für den schlechten Atem können recht vielfältig sein. Meist handelt es sich um mangelnde Zahnhygiene, Zahnfäule oder Entzündungen im Mundbereich. Es kann aber auch als Folge anderer Entzündungen auftreten. Der einfachste und am leichtesten zu behebende Auslöser kann der Genuss von Nahrungsmittel mit Zwiebeln oder Knoblauch sein. Dieser Mundgeruch vergeht meist nach einem Tag selber wieder und während dieser Zeit helfen Mundspray und Kaugummi, um die Menschen in seiner Nachbarschaft nicht unnötig zu vertreiben.

In anderen Fällen ist Mundgeruch eine Begleiterscheinung chronischer Entzündungen im Körper. Bei anhaltendem Mundgeruch sollte ein Arzt ein eventuelles Grundleiden feststellen und die entsprechenden therapeutischen Maßnahmen einleiten.


 

Fachliteratur zum Thema:

Alternative Wege der Heilung - Helmut Isert >>

mögliche Therapieformen:

Apfelessig kann im Mundraum antiseptisch wirken, d.h. mögliche Geschwüre, wie Aphten, bekämpfen, Mandel- und Rachenentzündungen hemmen, eine mangelhafte Mund- und Zahnhygiene verbessern. Bei überlastetem Magen gleicht Apfelessig die Magensäfte aus. Finden entzündliche Vorgänge im Körper statt, dann kann Apfelessig Schlacken und Giftstoffe über die Haut ausleiten:

  • Mundspülung mit Apfelessigwasser, eventuell mit Salbeitee vermischt;
  • Gurgeln bei Entzündungen im Halsbereich;
  • Ganzkörperwaschungen mit unverdünntem Apfelessig, Vollbäder (1 Tasse Apfelessig im Badewasser).