Autostress

Krankheitsbild:

Der in unserer Zeit und in unserem Land wohl am meisten verbreitete Gesundheitskiller ist der Autostress.

Zu mehr als 30 Millionen zugelassenen Autos in Deutschland, die sich auf einem Straßennetz bewegen, das für die Hälfte dieser Fortbewegungsmittel ausgelegt ist, kommen auch noch die zahlreichen ausländischen Fahrzeuge und verursachen alle zusammen das inzwischen zum Alltagsleben gehörende Verkehrschaos.

Da auch aus Kostengründen immer mehr Bahnlinien eingestellt und Linienbusse ausgesetzt werden, sind die meisten Arbeitnehmer mit dem eigenen Wagen auf dem weg zur Arbeit und da beginnt meist schon der Stress am frühen Morgen.

Meist steht man einige Minuten zu spät auf und muss sich beeilen, um auch pünktlich zu sein. Dies ist der erste Fehler, den Sie unbedingt vermeiden sollten. Lieber eine Viertelstunde eher aus dem Haus und sich genügend Zeit für den Weg zur Arbeit lassen, als einige Jahre früher unter die Erde kommen!

Außerdem sollten Sie mit den Arbeitskollegen reden, die in ihrer Nähe leben. bei einer Fahrgemeinschaft von drei oder vier Leuten verringert sich auch der Autostress erheblich , da man nur jede dritte oder vierte Woche mit dem Fahren an der Reihe ist, außerdem spart es auch Geld.


 

Fachliteratur zum Thema:

Die Kraft der körpereigenen Hormone nutzen - Roman Berger >>

mögliche Therapieformen:

Beim Fahren sollten Sie darauf achten, dass Sie möglichst bequem und entspannt sitzen, Musik ihrer Wahl in der richtigen Lautstärke wirkt entspannend.

Bei längeren Fahrten sollten Sie unbedingt spätestens nach 2 Stunden eine Pause einlegen, die zu kleineren Bewegungsübungen genutzt werden sollte.

Einen Grundsatz sollten Sie sich noch zueigen machen: Es ist egal wie groß oder schnell ein Auto ist, es kann doch nur fahren, mehr nicht!

 

Neu! Fachratgeber zum downloaden:

Gegen Stress - bei Depression - zur Entspannung