Bandscheibenbeschwerden

Krankheitsbild:

Zur Dämpfung der Wirbel und um eine Scheuern der harten Teile aufeinander zu verhindern, befinden sich zwischen den Rückenwirbeln elastische Puffer, die Bandscheiben, die bei jeder Bewegung irgendwie beansprucht werden, ähnlich wie Gummipuffer zwischen mechanischen Gelenken von Maschinen können sich auch Bandscheiben im Laufe der Zeit verformen und gegen einen Nerv, eine Sehne oder ein Band drücken. Der auf solche Art entstehende Schmerz kann von einem leichten Ziehen bis hin zu allergrößtem stechendem Schmerz gehen, der dann jede kleinste Bewegung zur Qual werden lässt oder sogar unmöglich macht.

 

Fachliteratur zum Thema:

Alternative Wege der Heilung - Helmut Isert >>

Heilwellen statt Antibiotika - Peter Grunert>>

mögliche Therapieformen:

Moorbäder:

Es ist bekannt, dass Moorbäder nicht nur Nerven- und Bandscheibenschäden schneller heilen lassen, sondern ebenso bei Gelenk- und Muskelbeschwerden wirken. Früher holten sich Rheumatiker den Moorschlamm aus dem Moor, später dann wurde Torf mit nach Hause genommen und in der Badewanne mit heißem Wasser zu einem Moorbad vermengt. Heute hat man es da etwas einfacher, denn es gibt in den Apotheken die unterschiedlichsten Packungen und Bäder bereits fertig. Man muss sie daheim nur noch - je nach Packungsangabe - zubereiten und anwenden. Da nicht alle Menschen diese Bäder gleichermaßen vertragen, sollten Sie eine Moorbadanwendung unbedingt mit ihrem Arzt absprechen.

Obstessig mit Knoblauchsaft und Honig

Auf die vorgenannte Mischung schwören zahlreiche Menschen auf dem Balkan und in Osteuropa. Hierzu geben Sie jeweils einen Esslöffel Obstessig und Honig in einen Viertelliter Wasser, drücken den Saft einer Knoblauchzehe hinein und trinken diese Mischung einmal täglich.

Ölumschlag

Ein altbewährtes Hausmittel ist der Ölumschlag, der nicht nur bei rheumatischen Beschwerden, sondern auch bei Mumps angewendet werden kann. Zubereitung: Erhitzen Sie 3 Esslöffel Haushaltsöl und geben sie dies in eine flache Schüssel. Nun nehmen Sie etwas Watte, tauchen diese in das Öl, pressen sie leicht aus und legen sie auf die schmerzende Stelle. Mit einer einfachen Binde können Sie die Watte dann fixieren. Nach vier bis sechs Stunden sollte die Auflage erneuert werden.

Orangensaft

Orangen und vor allem frisch gepresster Saft wird nicht nur in unserem Land als vorbeugendes Mittel gegen Arthritis und rheumatische Beschwerden empfohlen. Da Orangensaft auch bei zahlreichen anderen Erkrankungen als heilender Saft angegeben wird, kann es nicht schaden, den Tag mit einem Glas frisch gepressten Saftes statt Kaffee oder Tee zu beginnen.

Aloe Vera Saft als innerliches Mittel und Aloe-Cremes zum Einreiben können sowohl vorbeugend als auch schmerzlindernd wirken.


 

DeaM Empfehlung:

  • Tipp: Bei Bandscheibenbeschwerden und Rückenproblemen kann Glucosaminsulfat im gebundenen Enzym-Substrat-Komplex hilfreich sein