Moorbäder:
Es ist bekannt, dass
Moorbäder nicht nur Nerven- und Bandscheibenschäden schneller
heilen lassen, sondern ebenso bei Gelenk- und Muskelbeschwerden wirken.
Früher holten sich Rheumatiker den Moorschlamm aus dem Moor, später
dann wurde Torf mit nach Hause genommen und in der Badewanne mit heißem
Wasser zu einem Moorbad vermengt. Heute hat man es da etwas einfacher,
denn es gibt in den Apotheken die unterschiedlichsten Packungen und Bäder
bereits fertig. Man muss sie daheim nur noch - je nach Packungsangabe
- zubereiten und anwenden. Da nicht alle Menschen diese Bäder gleichermaßen
vertragen, sollten Sie eine Moorbadanwendung unbedingt mit ihrem Arzt
absprechen.
Obstessig mit
Knoblauchsaft und Honig
Auf die vorgenannte
Mischung schwören zahlreiche Menschen auf dem Balkan und in Osteuropa.
Hierzu geben Sie jeweils einen Esslöffel Obstessig und Honig in einen
Viertelliter Wasser, drücken den Saft einer Knoblauchzehe hinein
und trinken diese Mischung einmal täglich.
Ölumschlag
Ein altbewährtes
Hausmittel ist der Ölumschlag, der nicht nur bei rheumatischen Beschwerden,
sondern auch bei Mumps angewendet werden kann. Zubereitung: Erhitzen Sie
3 Esslöffel Haushaltsöl und geben sie dies in eine flache Schüssel.
Nun nehmen Sie etwas Watte, tauchen diese in das Öl, pressen sie
leicht aus und legen sie auf die schmerzende Stelle. Mit einer einfachen
Binde können Sie die Watte dann fixieren. Nach vier bis sechs Stunden
sollte die Auflage erneuert werden.
Orangensaft
Orangen und vor allem
frisch gepresster Saft wird nicht nur in unserem Land als vorbeugendes
Mittel gegen Arthritis und rheumatische Beschwerden empfohlen. Da Orangensaft
auch bei zahlreichen anderen Erkrankungen als heilender Saft angegeben
wird, kann es nicht schaden, den Tag mit einem Glas frisch gepressten
Saftes statt Kaffee oder Tee zu beginnen.
Aloe Vera Saft als
innerliches Mittel und Aloe-Cremes zum Einreiben können sowohl vorbeugend
als auch schmerzlindernd wirken.