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Beinbeschwerden

 
Krankheitsbild:

Schmerzende und geschwollene Beine, in denen sich dann auch noch Wasser ansammelt, sind in der heutigen Zeit oft das Ergebnis falschen Schuhwerks. Wenn auch noch Übergewicht hinzukommt, was die Schmerzen mit Sicherheit verstärkt, kann auch der schönste Spaziergang oder Einkaufsbummel zur Qual werden.

In Folge von Überanstrengung, Mangelernährung bei Diäten, aber auch altersbedingt, leiden zahlreiche Menschen unter Bein- und Wadenkrämpfen, die sich häufig nachts einstellen können.


 

Fachliteratur zum Thema:

Vitamine und Mineralstoffe Mangelerscheinungen natürlich behandeln - Peter Grunert >>

mögliche Therapieformen:

Bereits seit Jahrhunderten gibt es aber ein einfaches Naturmittel gegen geschwollene Beine. Es heißt Huflattich.

Sie müssen nur einige größere Huflattichblätter gründlich waschen und auf die geschwollenen Stellen legen. Mit einem darüber gebundenen Leintuch dann die Blätter fest an das Bein binden und unter Ruhe etwa eine Stunde lang dort belassen. Sie werden sich wundern, wie schnell die Schwellung nachlässt.

Forschungen in englischen Labors haben inzwischen ergeben, dass man Krämpfen vorbeugen kann, wenn man mit der täglichen Nahrung genügend Kalium, Kalzium, Magnesium, und Vitamin E zu sich nimmt. Mehr über Vitamine.

Magnesium findet sich in Bananen, Bohnen, Nüssen und Kartoffeln.

Kaliumhaltig sind neben Bananen und Kartoffeln auch Tomaten, Milch, Orangensaft und Fisch.

Alles zusammen bietet Ihnen auch der Aloe Vera Saft.


 

DeaM Empfehlung:

 

Sehr gut für die Durchblutung der Beine, gegen Venenleiden und bessere Feindurchblutung wirken ginkgoaktive Argininpräparate.


 

 
 
 
   
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