Blasenschwäche

Krankheitsbild:

Man spricht von Blasenschwäche, wenn der Urin nicht mehr gehalten werden kann. Häufig tritt eine Blasenschwäche bei Frauen auf, die entbunden haben oder nach einer Unterleibsoperation, sowie bei Männern nach einer Prostataoperation. Auch Blasenentzündungen können zu Blasenschwäche führen, ebenso psychosozialer Dauerstress.

Ein weiterer Auslöser ist das Alter. Mit zunehmendem Alter können vor allem Frauen den Urin nicht mehr völlig halten. Beim Niesen, Husten oder Lachen sowie bei körperlichen Anstrengungen kann es zur unkontrollierten Blasenentleerung kommen.

Kommen noch krampfartige Schmerzen und ein Brenngefühl hinzu, sprechen wir von einer Reizblase.


 

Fachliteratur zum Thema:

Alternative Wege der Heilung - Helmut Isert >>

Heilwellen statt Antibiotika - Peter Grunert>>

mögliche Therapieformen:

Als beste Vorbeugemaßnahme gilt ein regelmäßiges Bauch- und Beckentraining. Hierzu gibt jeder Masseur die nötigen Anleitungen.

Wasseranwendungen, beispielsweise Wechsel-Sitzbäder, können hilfreich sein.

Bei psychosozialem Stress helfen Entspannungsübungen und Autosuggestion.

Vorbeugend hat AminoVitalis bereits gute Erfolge erzielt.