mögliche
Therapieformen:
In diesem Fall kann
es nur heißen, den Computer auszuschalten und die Augen für
eine Weile zu schließen. Danach das Fenster öffnen oder ins
Freie gehen und die Augen in frischer Luft mehrmals zu schließen
und wieder zu öffnen.
Auch die Beleuchtung am Arbeitsplatz ist wichtig. Für die Augen ist es sehr anstrengend, wenn man lange Zeit bei Dämmerlicht auf den Computer guckt. Deshalb sollte für eine angemessene Beleuchtung gesorgt sein, wenn es draußen nicht mehr hell ist oder der Computer in einer dunklen Ecke des Raumes steht. Auf der anderen Seite ist es auch nicht gut, über längere Zeit in zu helles Licht hineinzublicken. Stattdessen sollte das Licht von hinten kommen oder man benutzt Lampen mit Dimmern.
Auch einer regelmäßige Augenuntersuchung, am besten alle zwei Jahre, sollte man sich unterziehen um dauerhaften Beschwerden vorzubeugen. Hilfreich ist es auch, Brillen die für die Bildschirm-Arbeit geeignet sind, zu verwenden. Wenn man diese Ratschläge befolgt, dann kann man unbesorgt am Computer arbeiten und vermeidet Beschwerden.
Nach Möglichkeit
die Computertätigkeit erst am nächsten Tag wieder aufnehmen.
Sollte es zu Fehlsichtigkeit kommen, kann man sich die Augen lasern lassen. Nach Auskunft von Augenärzten darf man zwei, drei Tage später wieder am Computer arbeiten. Um künftig „Computeraugen“ vorzubeugen, ist es hilfreich, wenn man seinen Arbeitsraum häufiger lüftet. Mehr Sauerstoffgehalt in der Luft wirkt wie ein Augenbefeuchter. Trockene Augen ermüden schneller; so kommt es bei der Arbeit am PC nur zu sieben Lidschlägen pro Minute, normalerweise sind es dreimal soviel, weshalb bei der Bildschirm-Arbeit der Tränenfilm seltener erneuert wird.
Vorbeugend sollten
Sie sich angewöhnen, nicht länger als eine Stunde permanent
am Computer zu arbeiten, dann eine kurze Pause von 5 Minuten einzulegen
und erst danach die Arbeit wieder aufzunehmen.
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