Das im Apfelessig enthaltene und die für Synthese
von Fettsäuren erforderliche Biotin sorgt für die Sanierung
des Darms. Apfelessig spült die an den Darmschleimhäuten hängenden
Schlackenstoffe, seine antiseptischen Wirkelemente schützen den Darm
vor Infektionen, und das Pektin saugt die aus der Fäulnisbildung
entstehenden Giftstoffe auf, bevor sie in das Blut gelangen.
2 Teelöffel Apfelessig in einem Glas Wasser, auch
vermischt mit einem Saft aus Artischocken, Möhren, Rettich oder rote
Beten;
Rote Bete auch als Rohkost mit Obstessig-Vinaigrette;
alle unter Verstopfung, Durchfall
und Blähungenempfohlenen Apfelessig-Maßnahmen
können hier angewandt werden.
In Asien wird bei Magen- und Darmbeschwerden vor allem
der Hericium-Pilz empfohlen, aber auch andere Pilzmischungen der Mykotherapie