Äpfel gehören neben Beeren zu den wenigen Obstarten,
die Diabetiker ohne Bedenken zu sich nehmen können. Forscher der
Yale University haben nachgewiesen, dass Lebensmittel, die die Insulinproduktion
drosseln, gleichzeitig den Blutdruck sowie den Cholesterinspiegel im Blut
senken; Äpfel zählen zu diesen wenigen Lebensmitteln. Obstessig,
dem alle Bestandteile des Apfels zugute kommen, besitzt natürlich
dieselben Wirkeigenschaften und kann bei der Vorbeugung von Diabetes günstig
wirken.
Obstessig, der im besonderen Fall der Blutzuckerkrankheit
aus vorwiegend säuerlichen Äpfeln hergestellt werden sollte,
senkt offenbar die Zuckeraufnahme über den Darm. Auch im Frühstadium
der Krankheit kann die regelmäßige Einnahme von Obstessig über
einen längeren Zeitraum dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel auf
ein normales Niveau zu senken bzw. ihn zu stabilisieren.
Apfelessig ist außerdem geeignet, Durchblutung fördernde
Maßnahmen zu unterstützen und damit die ausreichende Blutversorgung
in die Organe zu gewährleisten.
Der Verfasser dieser Seiten, seit neun Jahren Diabetiker
und Bluthochdruck-Patient, nimmt seit einigen Monaten aus Testgründen
recht erfolgreich die neue Nahrungsergänzung AminoVitalis.
Bei Diabetes ist Selbsthilfe nicht möglich. Alle
Maßnahmen, die der Diabetiker in Bezug auf Ernährung, Wasseranwendungen
und Bewegungstraining zur Therapieunterstützung durchzuführen
bereit ist, sind mit dem Facharzt abzusprechen. Das gilt auch für
die Obstessig-Kur.
Grundgetränk (2Teelöffel Apfelessig in einem
Glas Wasser) vor jeder Mahlzeit;
Maßnahmen unter dem Stichwort Übergewicht
können hier angewandt werden;
Zur Anregung der Durchblutung: Ganzkörperwaschungen
und Abklatschungen mit Apfelessig, Wasseranwendungen (warme Vollbäder
usw.);
Löwenzahn, Knoblauch, Meerrettich, Zwiebeln, Kresse
und frische Möhren wirken günstig auf die Funktion der Bauchspeicheldrüse.