mögliche
Therapieformen:
Gegen diese Hirnleistungsstörungen
ist Hilfe möglich. Bei der Behandlung stehen körperliche Bewegung
und geistige Übungen im Vordergrund, um Fähigkeiten zu erhalten
und zu trainieren. Als Arzneimittel werden vor allem Präparate mit
Wirkstoffen aus dem Ginkgo-Baum (Ginkgo biloba) angewendet. Zu ihnen gehört
Ginkgorell (rezeptfrei, Apotheke), das vom Arzt injiziert und vom Patienten
mit Tropfen eingenommen werden kann. Seine Wirkung gegen Hirnleistungsstörungen
ist mehrfach gut. Es erweitert Blutgefäße im Gehirn und verbessert
dadurch die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen.
Es fängt so genannte
freie Radikale ab und bewahrt dadurch die empfindlichen Nervenzellen im
Gehirn vor Schäden durch diese aggressiven chemischen Substanzen.
Dies gilt auch für den körpereigenen Botenstoff Melatonin.
Es hemmt den Plättchenaktivierenden
Faktor im Blut und verhindert dadurch das Entstehen von kleinen Blutgerinnseln,
welche die Durchblutung des Gehirns verschlechtern würden. Der Nutzen
hiervon: Ginkgorell fördert die Durchblutung des Gehirns, bessert
die Beschwerden des hirnorganischen Psychosyndroms und darüber das
Befinden des davon betroffenen Menschen.
Zur Unterstützung
kann zusätzlich Vitamin E
angewendet werden. Es vermindert nämlich nicht nur das Risiko einer
Arteriosklerose von vornherein, es kann sogar dadurch bedingte Verengungen
in den Blutgefäßen, die das Gehirn versorgen, teilweise rückgängig
machen. Als Dosis werden bis zu 200 Internationale Einheiten Vitamin E
empfohlen. Das ist in einer Kapsel Tocorell (rezeptfrei, Apotheke) enthalten.
Auch das Aloe Vera-Blättermark
enthält die Vitamine, dazu noch weitere Inhaltsstoffe, die in ihrer
Gesamtheit ebenfalls positiv bei Gedächtnisschwäche wirken.
Inzwischen gibt es
auch immer mehr positive Berichte über die Einnahme von AminoVitalis
zur Stärkung der Gehirnleistung.
Fachbeiträge
zum Thema:
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