Krankheitsbild:
Hautausschläge,
auch kurz Ausschläge genannt, können viele Ursachen haben, beispielsweise
Allergien, aber auch Hautkrankheiten. Deshalb ist es unbedingt erforderlich,
dass ein Arzt den Grund des Ausschlages findet und eine gezielte Behandlung
vornimmt.
Meist handelt es sich
um eine Entzündung der oberen Hautschicht in den verschiedensten
Graden.
Eine häufige
Form des Hautausschlages ist das Ekzem. Diese häufig auftretende
Erkrankung der Haut drückt sich meist in Form stark juckender Rötung
aus. Dem Jucken folgt meist die Bildung kleiner Pickel und Knoten, die
sich, durch kratzen noch unterstützt, öffnen und zu nässenden
Pusteln werden. Es bildet sich dann ein Schorf darauf, der oft wieder
abgekratzt wird, um sich erneut zu bilden.
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Fachliteratur
zum Thema: Natürliche
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Neue
Wege im Kampf gegen Allergien - Tecum®
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mögliche
Therapieformen:
Da die Ursachen so
vielfältig sein können, genügt es nicht, nur die Haut zu
behandeln. Oft ist eine Umstellung der Ernährung oder ein Arbeitsplatzwechsel
erforderlich, weil die Hautausschläge sonst immer wieder auftauchen
können. Hinzu kommt eine unbedingte Sauberkeit bei der Körperpflege.
Die genauen Behandlungsmaßnahmen sollten mit einem Arzt abgesprochen
werden.
Zur Unterstützung
dieser Maßnahmen können Sie Lavendel-, Sandelholz- oder Teebaumöl
verwenden, das aber nicht in konzentrierter Form eingesetzt werden sollte.
verwenden Sie Lösungen mit einem Ölanteil von etwa 20 %.
Gerade das australische
Teebaumöl wird hier, wegen seiner anerkannt antibiotischen Wirkung,
in vielen Fällen Linderung verschaffen und eine Entzündung der
durch das Kratzen geschädigten Haut verhindern.
Spezielle Cremes und
Lotions mit Aloe Vera sind als hautschonende Hilfen bekannt.
Apfelessig führt
dem Körper wertvolle Vitamine und Mineralstoffe zu. Apfelessig unterstützt
die Leberfunktion und entlastet dadurch die Haut. Gegenüber Öl,
Salben und Cremes hat Apfelessig den Vorteil, das Ekzem nicht zu verschließen.
Er erneuert den schützenden Säuremantel der Haut, den stark
alkalische Naturseifen zerstört haben. Er wirkt außerdem entzündungshemmend,
lindert den Juckreiz und das Brennen und fördert den Heilprozess.
Hilfen mit Apfelessig
können sein:
- 1Glas Wasser mit
einem Esslöffel Apfelessig, vor jeder Mahlzeit, bis der Ausschlag
abgeklungen ist;
- Ganzkörperwaschungen,
Vollbäder;
- Packungen aus Apfelessig
und Mais- bzw. Kartoffelmehl zur Linderung des Juckreizes;
- viel Apfelessig
bei der Speisenzubereitung verwenden
Als unterstützende
Maßnahme ist seit alters her das Heublumen-Bad bekannt, daß
inzwischen als fertiger Extrakt in den Apotheken zu bekommen ist.
Selber kann man sich
das Bad aber auch zubereiten, indem man etwa 1 Pfund Heublumen in einen
großen Topf gibt und mit reichlich Wasser übergießt und
dann zum Sieden bringt. Danach den Topf von der Kochstelle nehmen, den
Sud etwa eine halbe Stunde lang ziehen lassen und dann durch ein Leintuch
abseihen. Den so gewonnenen Extrakt geben Sie dann dem Bad bei.
Achten Sie dabei darauf, dass das Badewasser ausreichend warm, aber nicht zu heiß ist, damit Ihre Haut nicht noch zusätzlich gereizt wird. Falls Ihr Sanitär-Bereich über eine Wasserzufuhr mit Temperaturautomatik verfügt, sollten Sie diese auf ungefähr 37 Grad einstellen, keinesfalls aber auf mehr als 40 Grad. Nach dem Bad sollten Sie Ihre Haut mit einer sanften Aloe-Vera-Lotion oder einem der empfohlenen Öle behandeln, um ihr wieder ausreichend Feuchtigkeit zuzuführen.
Fachbeiträge
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