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Kater

 

Krankheitsbild:

Keine Krankheit, sondern die Nachwehen einer durchzechten Nacht, wenn der Kopf zu zerspringen droht und bis in die letzte Haarwurzel schmerzt, der Magen beim bloßen Anblick von Nahrung zu rebellieren beginnt und man sich so rundum reif für das Bett fühlt, dann spricht man von einem Kater.

Meist stellt sich der Kater nicht wegen des zuviel getrunkenen Alkohols ein, sondern weil man durcheinander getrunken hat.

Um einen Kater nach Möglichkeit zu vermeiden, ohne gleich als Spielverderber zu gelten, sollten Sie darauf achten, nicht verschiedene Getränke durcheinander zu trinken. Am wenigsten Probleme bereitet ein guter Wein.


 

Fachliteratur zum Thema:

Nahrungsergänzungsmittel Eine Orientierungshilfe - Peter Grunert >>

mögliche Therapieformen:

Sollten Sie aber dennoch einmal in Katerstimmung aufwachen, gibt es kleine Helfer.

Einmal das in allen Apotheken erhältliche Aspirin. Es vertreibt das Kopfweh und die Schlappheit.

Ein altbekanntes Mittel ist auch ein Glas schwarzer Kaffee, ungesüßt, und dazu den Saft einer ausgepressten Zitrone hinein geben. Schmeckt fürchterlich, hilft aber dem Magen und dem Kopf.

Aus England kommt das folgende Rezept: Ein halbes Glas Sauerkrautsaft und ein halbes Glas Tomatensaft zusammenschütten und gut unterrühren. Möglichst auf einen Zug trinken. Na dann Prost!


 

DeaM Empfehlung:

 

 

 
 
 
   
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