Eine Leberentzündung beginnt für den Betroffenen
meist ähnlich wie eine Grippe: Appetitlosigkeit, Brechreiz, Fieber
und allgemeine Schwächung. Die Haut beginnt sich dann gelblich zu
färben, ebenso die äußere Haut des Auges und der Schleimhäute.
Der Urin wird dunkler, der Stuhl meist heller.
Auslöser sind Viren, die sich im Kontakt der Menschen
untereinander verbreiten. Ebenfalls können Nahrung und Wasser infiziert
sein. Auch ein Zerfall der roten Blutkörperchen, bei dem der gelbliche
Farbstoff Bilirubin vermehrt entsteht, kann Auslöser sein.
Bei Säuglingen kann eine Gelbsucht als Anfangsprobleme
der noch kleinen Leber auftauchen. Sind sie dann zu Kleinkindern geworden
und die Haut beginnt sich erneut zu färben, kann eine große
Zufuhr an Karotin verantwortlich für eine Gelbfärbung der Haut
sein. Das kann von zu viel Karottensaft kommen.