Krankheitsbild:

Der Auslöser für eine Schilddrüsenüberfunktion ist bis heute noch nicht exakt bekannt. Die Schulmedizin nimmt an, dass Veranlagung, aber auch physische und Psychische Belastung auslösend wirken können.

Bemerkbar macht sich die Schilddrüsenüberfunktion durch beginnende Abmagerung, gepaart mit einer Leistungsschwäche von Körper und Geist. Der Betroffene wird gereizt, hat Schweißausbrüche, Schwindelanfälle, innere Unruhe, die Augen treten aus den Höhlen hervor und der Hals schwillt an.

  Fachliteratur zum Thema:

Vitamine und Mineralstoffe Mangelerscheinungen natürlich behandeln - Peter Grunert >>

Die Kraft der körpereigenen Hormone nutzen - Roman Berger >>


mögliche Therapieformen:

In leichteren Fällen ist eine medikamentöse Behandlung nicht erforderlich. Es genügt, die auslösenden Lebensumstände zu ändern und die Ernährung auf Rohkost, Gemüse, Fisch, Eierspeisen und Vollkornnahrung umzustellen.

Unterstützend können Tees verabreicht werden, wobei sich Mischungen aus Angelikawurzel, Baldrian, Brunnenkresse, Melisse, Löwenzahn, Rosmarin und Tausendgüldenkraut bewährt haben.


 

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