Knoblauch führt
dem Organismus bedeutende Mineralstoffe und Spurenelemente (Magnesium,
Phosphor, Kupfer, Eisen) zu, die zahlreiche Stoffwechselvorgänge
katalysieren. Außerdem enthält er bekanntlich alle essentiellen
Aminosäuren, die der Organismus nicht selbst produzieren kann und
sich über die Nahrung holen muss. Diese Aminosäuren dienen unter
anderem zur Bildung von Fermenten, Enzymen und Hormonen.
In diesem Zusammenhang
ist interessant zu wissen, dass Inhaltsstoffe der Knoblauchzwiebel die
Aufnahme von Vitamin B fördern und das Vitamin C schützen. Bei
arthritischen Beschwerden kann Knoblauch durch die Kaliumzufuhr entwässernd
und entzündungshemmend wirken.
Was Diabetes anbetrifft,
kann Knoblauch die Wirkung des Insulins günstig beeinflussen. Er
ist nämlich ein guter Chromlieferant (0,3 bis 0,5 mg/100 g, Tagesbedarf
0,1 bis 0,2 mg). Chrom reguliert die Pankreasfunktion und fördert
die Umwandlung der Fette.
Wichtig sind auch
sinnvolle Nahrungsergänzungen. Ein gutes Beispiel hierfür ist
das aus der Schale des Reiskorns gefertigte AminoVitalis.
Obstessig führt
dem Organismus zahlreiche Mineralstoffe zu, darunter welche (Fluor, Eisen,
Kupfer), die den Stoffwechsel ankurbeln. Seit den Arbeiten des Biochemikers
Hans Adolf Krebs in den fünfziger Jahren weiß außerdem
man, dass der Organismus für die vielfältigen Stoffwechselvorgänge
Essigsäure in relativ großer Menge (etwa 100 Gramm am Tag)
benötigt und sie zum Teil selber produziert.
Innerhalb des Entgiftungsprozesses
kann Obstessig außerdem die Ausleitung über Darm, Nieren und
Haut (Ganzkörperwaschungen) günstig beeinflussen.
Brennesseln (als Salat,
mit Obstessig angerichtet) sind bekannt für ihre Stoffwechsel anregenden
Eigenschaften;
In der TCM werden
auch Pilzmischungen empfohlen.
Ganzkörperwaschungen,
Abklatschungen, Wasseranwendungen (Teil- und Vollbäder, Wassertreten
usw.).