mögliche
Therapieformen:
Die rasche Erkennung
und Einlieferung in ein Krankenhaus, möglichst in den ersten 24 Stunden
nach der Infektion, ist zur Senkung der Sterblichkeit ausschlaggebend.
Dort erfolgt dann die Behandlung, meist mit Streptomycin und Gentamycin.
In Laborversuchen wurde auch mit Ciprofloxacin erfolgreich angewendet.
Generell erfolgt die
Behandlung in einer Quarantänestation. Jeder Fall von Pest ist nach
§ 6 des Infektionsschutzgesetzes meldepflichtig.
Vorbeugende oder gar
therapierende Möglichkeiten bieten sich in der Naturmedizin nicht.
Impfungen für
Risikopersonen ist generell möglich, in Deutschland aber nicht verfügbar.
So jedenfalls das Max von Pettenkofer-Institut für Hygiene und Medizinische
Mikrobiologie der LMU München. In den USA und Kanada ist ein Todimpfstoff
zugelassen, in Russland ein Lebendimpfstoff.
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