Eine Therapie ist grundsätzlich von der Ursache der
Erkrankung abhängig, soll und muss sie doch diese bekämpfen.
Für die Betroffenen steht aber meist das Beseitigen des Problems
der mangelnden Penissteifheit an erster Stelle. Das zeigt der weltweite
Erfolg von Viagra, trotz aller inzwischen bekannten Gesundheitsschädigungen
bis hin zum Tod.
Da die Problematik so alt wie die Menschheit ist, werden
deshalb bereits seit Menschengedenken so genannte Aphrodisiaka zur Steigerung
der Manneskraft eingesetzt. Hier werden den unterschiedlichsten pflanzlichen
und tierischen Ingredienzien solche Wirkungen zugeschrieben.
So schwört man im asiatischen Raum z.B. auf Yohimbin.
Dies wird aus der Rinde der Corynanthe yohimbe, eines tropischen Baumes,
isoliert. Die Struktur des Mittels ähnelt dem Blutdrucksenker Reserpin.
Nachgewiesenermaßen bewirkt es eine Blockade der alpha 2 Rezeptoren
auf der Zelle. Es wird angenommen, dass über diesen Mechanismus das
Zusammenziehen der ableitenden Venen bewirkt bzw. verstärkt und damit
die Versteifung des Penis gefördert wird
Wissenschaftliche Untersuchungen in England zeigten auf,
dass man durch Zugabe von Vitamin A und C recht gute Erfolge erzielen
kann.
In China wird vor allem der Heilpilz Cordyceps empfohlen.
In zwei Büchern wird auch auf einen Sarsaparilla-Tee
hingewiesen, der bei den Indianern in Mexiko seit Urzeiten als Aphodisiakum
verwendet wird und der auch gegen Impotenz helfen soll.
In Teilen Indiens wird dem regelmäßigen Gebrauch
von Produkten aus dem Reiskorn eine positive Wirkung auf die Potenz zugesprochen.
AminoVitalis ist in Europa so ein Produkt, dass nach einem alten indischen
Geheimrezept entstanden ist.