Fachbegriffe P

Fachbegriffe P

Palpation Austastung mit dem Finger
Pankreas Bauchspeicheldrüse
Pantothensäure wasserlösliches Vitamin
parasitäre Belastung Belastung durch Parasiten im Körper
payerische Plaques An den Darm anligendes Geflecht von Lymphknoten
Pellagra Eine Mangelerkrankung (Niacinmangel), die sich hauptsächlich in Hautveränderungen und Schleimhautproblemen ausdrückt.
Penicillinum notatum Schimmelpilzart
Pentosephosphatzyklus Reaktionsfolge des Kohlenhydratstoffwechsels, bei der Glucose oxydativ zu Kohlendioxid und Wasserstoff abgebaut werden kann.
Peritonitis Bauchfellentzündung
Petroselinum crispum Petersilie
Pförtner Fachliche Bezeichnung für den Magenausgang
PG1 Abkürzung für Prostaglandine der Serie 1
PG2 Abkürzung für Prostaglandine der Serie 2
Pharmakopsychiatrie Bezeichnung für ein Teilgebiet der Psychiatrie, auf dem man bestimmte Erkrankungen mit Psychopharmaka behandelt.
pH-Wert Maßzahl für die Konzentration der Wasserstoffionen in einer Lösung.
Phyllochinon Vitamin K
Physalis alkehengi Judenkirsche
Phytotherapeut Pflanzenheilkundiger
Phytotherapie Pflanzenheilkunde
Pilztoxine Gifte die beim Absterben der Pilze entstehen
pineal gland Englischer Name der Zirbeldrüse
Plaques Flächige Verkalkungen in den Blutbahnen
Pneumocystis carinii Bakterienart
Pollakisurie häufiges Wasserlassen
Polychreste So werden in der Homöopathie Heilmittel genannt, die über ein breites Wirkspektrum verfügen.
potentia Hydrogenii Unter der Kurzform pH-Wert besser bekannt.
Präkanzerose Gewebsveränderung die als Vorstufe zum Krebs angesehen wird.
prämenstruelles Symptom Sammelbegriff für besonders im 3. Und 4. Lebensjahrzehnt bei Frauen in den letzten 10 Tagen vor der Regelblutung auftretende Beschwerden (Angst, Lethargie, Reizbarkeit, Spannungen, Brustschmerzen u. ä.) höchstwahrscheinlich hormonell bedingt.
Pregnenolon Umwandlungsfaktor des Cholesterols und gemeinsamer Zwischenprodukte bei der Synthese aller Steroidhormone.
Progesteron Wichtigstes Schwangerschaftshormon
Proktologe Facharzt für Behandlungen von After- und Enddarmerkrankungen.
Proktologie Lehre der After- und Enddarmerkrankungen
Proktoskop Ein etwa 8-12 cm langes innenbeleuchtetes Röhrchen, mit dem der Arzt das Darminnere bei Licht besehen kann.
Proktoskopie Afterspiegelung
Prolaps Austreten innerer Organe aus natürlichen Körperöffnungen.
Prostaglandine Sammelbegriff für eine Gruppe von hormonähnlichen Substanzen, die bei nahezu allen Stoffwechselfunktionen beteiligt sind, und u.a. gefäßerweiternde und wehenauslösende Wirkungen haben.
Prostata Vorsteherdrüse
Prostataadenom Andere Bezeichnung für die gutartige Prostata-Vergrößerung.
Prostataexprimat Prostatasekretentnahme
Prostatakarzinom, auch Prostata-Karzinom Prostatakrebs
Prostatasekret Von der Prostata produzierte Flüssigkeit, die zusammenmit den aus den samenleitern kommenden Spermien das Sperma bildet.
Prostatazystitis Entzündung von Prostata und Harnblase
Prostatektomie Andere Bezeichnung für Adenomektomie der Prostata.
Prostatitis Entzündung der Prostata
Prostatodynie Prostataschmerz, Krankheitsbild mit den bekannten Symptomen, bei dem keine bakteriellen Erreger oder sonstige Entzündungsmerkmale festgestellt werden können.
Prostatopathie Nicht entzündliche Prostataerkrankung, von der angenommen wird, daß sie stark vegetativ oder psychisch gesteuert ist.
PSA Bezeichnung des prostataspezifischen Antigens.
Psyche Bezeichnung für die Gesamtheit bewußter und unbewußter seelischer Vorgänge und geistiger Funktionen.
Psychopharmaka Oberbegriff für Stoffe, die sowohl das zentrale als auch das vegetative Nervensystem beeinflussen.
Psychose Sammelbegriff für verschiedene Krankheitszustände, die mit erheblichen Störungen psychischer Funktionen verbunden sind.
psychosomatisch Die seelisch-körperlichen Wechselwirkungen betreffend:
psychosomatische Medizin Richtung der Medizin, die erkennt, daß zwischen psychischen Vorgängen und körperlichen Erscheinungen ein enger Zusammenhang besteht.
Pyridoxin Vitamin B6

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