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Fachbegriffe S

 

Fachbegriffe S

Salmonella enteritidis Bestimmte Art der Typhus-Paratyphus-Enteritisbakterien
Salmonella paratyphi Bestimmte Art der Typhus-Paratyphus-Enteritisbakterien.
Salmonella typhimirium Bestimmte Art der Typhus-Paratyphus-Enteritisbakterien.
Schigellen pathologische Bakterien
Schisostoma hämatobium Päärchenegel
Schizophrenie Häufigste der endogenen Psychosen. Entstehung und Ursachen sind noch nicht völlig erforscht. Im Volksmund auch als Bewußtseinsspaltung bekannt.
Schwellkörperleck Das Blut in den Penis-Schwellkörpern fließt gleich wieder ab.
Seele Allgemein verwendeter Begriff für das geistige, lebenspendende Prinzip im Menschen.
Selbstmedikation Eigenbehandlung
Serotonin Ein biogenes Amin, das durch Hydroxilierung und Decarboxilierung aus Trytophan entsteht. Es wird in Thrombozythen und Mastzellen gespeichert und bei Verletzungen freigesetzt.
Im Nervensystem dient es als Neurotransmitter, wobei ihm die Eigenschaft zugeschrieben wird, das Gehirn über die Versorgung des Organismus mit Nährstoffen zu informieren.
Shallaki Originalname des indischen Weihrauch-Präparates, das bei uns unter dem Begriff H 15 bekannt ist.
Shigella Dysenteria pathologische Darmbakterien
Simile Bezeichnung für ein ähnliches Mittel in der Homöopathie.
Similimum Bezeichnung für das ähnlichste Mittel in der Homöopathie
Sklerosierung Verödung
Slocumb-Syndrom Nach dem Entdecker Charles H. Slocum bezeichnetes Syndrom, daa vor allem nach dem Absetzen einer lang anhaltenden Steroidtherapie auftritt. Es drückt sich in psychischer Labilität und Reduktion der Leistungsfähigkeit aus.
Solidago Goldrute
somatisch körperlich
Spasmolytika krampflösende Mittel
Spekulum International verwendete Abkürzung für Selective Serotonin Reuptake Inhibitor, englischer Begriff für das deutsche Wort Serotonin-Wiederaufnahmehemmer.
Stanzbiopsie Gewebeentnahme mittels einer Kanüle
Stimulanzien Mittel zur Antriebssteigerung, anregend
Strangurie ständiger Harnzwang
stumme Karzinome So werden Karzinome bezeichnet, die keiner Behandlung bedürfen, weil sie sich still im Körper verhalten.
subakut verzögert
subkutan unter die Haut
Summationsgifte Speichergifte
Symptom Krankheitszeichen
Synapse Bezeichnung für morphoöoge und funktionell nachweisbare umschriebene Verbindungsstellen zur Erregungsübertragung zwischen zwei und mehr Neuronen (interneurale Synapse), zwischen Neuron und dem Erfolgsorgan (Neuroeffektor-Synapse), zwischen einer Sinnesepithelzelle (z.B. Gehörorgan, Haarzellen) und afferenten Nervenendigungen (Neurorezeptor-Synapse).
Synergismus Zusammenwirken verschiedener Substanzen, die sich gegenseitig unterstützen.

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