Betrachtet man die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu den Todesfällen in Folge von Alkoholkonsum für das Jahr 2005, so zeigt sich ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Während in Mecklenburg-Vorpommern mit 34 Todesfällen je 100.000 Einwohner die höchste alkoholbedingte Sterblichkeit verzeichnet wird, ist es für Bayern mit 13 Toten auf 100.000 Einwohner die niedrigste.

Ijnsgesamt sind 2005 in ganz Deutschland mehr als 16.000 Menschen an Alkoholfolgen zu Tode gekommen. Das sind, so die Bundesstatistiker in Wiesbaden, mehr als durch Verkehrsunfälle mit 5.458 und Suizide mit 10.260 zusammen.

Quelle: Statistisches Bundesamt, N-TV online u.a. März 2007


 
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