Von Thomas Merz
Rekord Januar 2007
Trotz kaltem Ausklang geht der Januar als wärmster Jahresbeginn
seit Beginn der Wetter Aufzeichungen im Jahr 1864 ein. Die Temperatur
im Monatsmittel lag im Flachland um bis zu 1,3 Grad über alten Rekorden.
Die warme Luft aus dem Atlantik sorgte mit bis zu sechs Grad über
dem Temperaturdurchschnitt sogar für blühende Haselnuss und
bescherte für viele Betroffene einen frühen Heuschnupfen.

Welche Mittel gegen Heuschnupfen und Allergien?
Fließschnupfen, eine verstopfte Nase, gereizte Atemwege und Augenjucken
sind die spürbaren Auswirkungen bei einer Allergie gegen Pollen und
Blütenstaub. Gesundheitliche Probleme können sich in Etagen
bis hin zum Asthma und chronischen Atemwegserkrankungen ausbilden. Wirksame
Medikamente werden in vielfältigen Angeboten und Einnahmemöglichkeiten
empfohlen. Doch was hilft wirklich, gibt es das Wundermittel gegen Rhinitis
und Konjunktivitis? Zur Linderung werden Tabletten als Antihistaminika,
Augentropfen und Nasensprays von der Pharmaindustrie angeboten.
Thema Nebenwirkungen
Vor allem für Kinder, junge Erwachsene und Frauen in der Schwangerschaft
können unangenehme Nebenwirkungen zum Problem werden. Jedes Medikament
sollte deshalb vorab mit dem behandelnden Arzt besprochen und abgestimmt
werden. Auch für Erwachsene sind Müdigkeit, Konzentrationsschwäche
und Abgeschlagenheit vor allem für Präparate der ersten Generation
zu überdenken. Können solche Medikamente überhaupt als
bestes Mittel gegen Heuschnupfen empfohlen werden? Antworten können
hier wenn überhaupt nur von anerkannten Allergologen gegeben werden.
Mittel zur rein äußerlichen Anwendung
Seit 2005 ist ein neues Medizinprodukt auf dem deutschen Markt, dass
durch eine rein äußerliche Anwendung reizauslösende Allergene
bereits vor der Nase abfiltern soll. Der neue Allergenschutz wird um die
Nase herum und auf die Oberlippe aufgetragen. Das transparente Schutzgel
lädt sich leicht antistatisch auf und filtert elektrostatisch aufgeladene
Feinstäube aus der Nasenatemluft. Dadurch wird der allergieauslösende
Kontakt zu den Schleimhäuten der Nase stark reduziert. Durch den
geringeren Kontakt zu Pollen und Feinstäuben wird auch die Reizung
der Schleimhäute entsprechend weniger. Das Medizinprodukt wird mit
dem Markennamen Allergoprävent® im deutschsprachigen Raum rezeptfrei
über Apotheken und unter der Bestellnummer PZN 1982287 verkauft.
Schutz gegen Allergie und Heuschnupfen
Das neue Mittel gegen Heuschnupfen
wurde bereits in verschiedenen Tests mit anderen Präparaten verglichen
und schnitt als Testsieger ab. Die Sendung Fit for Fun auf dem Kanal VOX
als auch RTL Explosiv haben Allergoprävent neutral getestet und entsprechend
gut bewertet. Das Mittel ist frei von Nebenwirkungen und kann uneingeschränkt
auch für Kinder, werdende Mütter und jeden Heuschnupfenbetroffenen
empfohlen werden. Auch die Kombinationen mit anderen Medikamenten und
Therapien ist möglich, Wechselwirkungen sind keine bekannt.
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Thomas Merz
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