| „Eltern werden“ – für viele Paare ist dies ein Ziel, das in einer bestimmten Phase des Lebens auftaucht. Im Freundeskreis wird plötzlich viel darüber erzählt, wer schwanger ist. Ratschläge für eine erfüllte Schwangerschaft und Erziehungstipps werden ausgetauscht. Die werdenden Väter werden erwartungsvoll angeschaut – „Du bist doch bei der Geburt dabei“? Wenn das Wunschkind endlich zur Welt kommt, wollen sich viele Väter dieses Ereignis nicht entgehen lassen.
Jedoch handelt es sich für viele Männer gar nicht um ein Wunschkind, denn ihre Vaterschaft ist nicht geplant, ja häufig sogar unerwünscht.
Eine Schwangerschaft kann schnell eintreten, sei es durch eine falsch diagnostizierte Unfruchtbarkeit, Unachtsamkeit bei der Verhütung oder auch einfach nur durch ein geplatztes Kondom. Zudem führt eine ungeplante Vaterschaft oft auch zu Zweifeln bei dem werdenden Vater, was für zusätzlichen Stress sorgen kann.
Nach der Geburt des Kindes kann zumindest dieses Thema durch einen anerkannten Vaterschaftstest geklärt werden. Ob der biologische Vater dann seine Vaterschaft akzeptiert und für das Kind da ist, hängt auch von der persönlichen Situation ab.
Hilfe und Unterstützung in dieser schwierigen Phase können (werdende) Eltern bei Beratungsstellen bekommen. In Deutschland gibt es flächendeckend kommunale Einrichtungen z.B. von Wohlfahrtsverbänden und Vereinen in freier Trägerschaft. So bieten z.B. die Caritas, das Rote Kreuz oder auch pro familia ihre Unterstützung für Mütter und Väter schon vor der Geburt an.
Wenn Sie sich zunächst online über einen Vaterschaftstest informieren möchten, bietet die MV-Genetix GmbH unter www.vaterschaftstests.de oder aber telefonisch über 080 92 – 82 89 222 ihre Hilfe an.
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